Was ist Webspace?

Shared Hosting wird auch als Webspace bezeichnet und ist die am häufigsten genutzte Hosting Variante des Internets. Hierbei sind eine Vielzahl von Kunden auf demselben Server untergebracht. Dies ist der Computer, der die Webseiten hostet.
Die Nutzer teilen sich die Ressourcen auf dem Server, also den Arbeitsspeicher, die CPU-Leistungen, die Festplatte usw. Oftmals werden hunderte von Kunden auf einem Server bedient. Außerdem hat der Kunde so nahezu keinen Einfluss auf die Einstellungen dieses Servers.

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Vor- und Nachteile des Webspace

Shared Hosting ist sehr günstig, da sich viele Kunden einen Server teilen. So muss jeder recht wenig hierfür bezahlen. Pro Monat geht der Preis hier ab einem Euro los. Vor allem Privatleute können Geld sparen. Shared Hosting ist für kleinere Webseiten oftmals ausreichend, denn nicht jede Webseite braucht viel Leistung. Besonders statische Seiten oder kleine Blogs benötigen wenig Leistung. Die wichtigsten Einstellungen, Pflege-Arbeiten und Updates übernimmt alles der Hoster. Der Kunde muss sich nicht um die technischen Details kümmern. Oftmals sind nutzerfreundliche Tools integriert, die beispielsweise die Installation der Software mit wenigen Klicks ermöglichen.
Es gibt allerdings auch Nachteile beim Shared Hosting. Als Erstes ist sicherlich die Performance zu nennen. Auch wenn die Hoster solche Maßnahmen vorsehen, welche die Leistung des Servers gerecht auf die Kundenwebseiten verteilen, haben diese jedoch nur einen geringen Anteil zur Verfügung. Wenn andere Webseiten den Server belasten, leiden die übrigen Kunden auch darunter. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Sicherheit. Die Hoster haben hier viele Vorkehrungen im Vorfeld getroffen, aber wenn ein Server mit anderen geteilt wird, bestehen gewisse Sicherheitsrisiken. Wenn der Server erstmal gehacked worden ist, dann leidet auch die eigene Webseite.